Ein kommunales Bildungsmanagement hat das Ziel, gerechte Bildungschancen für alle zu schaffen – unter anderem durch passgenaue Bildungsangebote. Doch manche Gruppen geraten immer wieder aus dem Blick. Soziale, kulturelle oder strukturelle Barrieren erschweren ihnen den Zugang zu Bildungsangeboten, weil ihre spezifischen Bedarfe vor Ort nicht ausreichend erfasst oder berücksichtigt werden.
In der DKBM-Sprechstunde gibt Kerstin Helmerdig (zdi.NRW) Impulse dazu, wie Bildungsakteure Hürden und Barrieren für sogenannte „Easy-to-ignore“-Gruppen erkennen und abbauen können – damit Bildung vor Ort wirklich für alle zugänglich wird.
- Wo begegnet Ihnen das Thema „Easy-to-ignore-Gruppen" in Ihrer täglichen Arbeit im kommunalen Bildungsmanagement?
- Welche Hürden haben Ihre “Easy-to-ignore-Gruppen"?
- Wie wird das Thema in Ihrer Kommune aktuell behandelt? Gibt es bereits Ansätze oder Konzepte, um Hürden abzubauen?
- Wo sehen Sie noch Unterstützungsbedarf im eigenen Team? Was müssen Sie noch wissen, um an diesem Thema weiterzuarbeiten?
Lassen Sie uns dazu gemeinsam ins Gespräch kommen!
Impulsgeberin
Kerstin Helmerdig arbeitet bei zdi.NRW und begleitet u. a. zdi-Netzwerke bei ihrer Arbeit. Zudem beschäftigt sie sich mit so genannten "Easy-to-ignore-Gruppen“, die bisher nicht von außerschulischer MINT-Bildung profitieren. Damit MINT für alle zugänglich ist!
Zielgruppe
Die DKBM-Sprechstunde ist ein einstündiges, digitales Veranstaltungsformat der Regionalen Entwicklungsagentur NRW (REAB NRW) mit und für Personen des datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements (DKBM) und weitere Interessierte.
Ansprechperson
Lisa-Marie Staljan
0159 063 903 61
lisa-marie.staljan(at)reab-nrw.de
Anmeldung zur DKBM-Sprechstunde